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Wechseljahre aus Sicht der Traditionellen Europäischen Medizin


Frau in den Wechseljahren
Frau ab 40 – Wechseljahre aus Sicht der Traditionellen Europäischen Medizin

Erschöpfung. Reizbarkeit. Schlaflose Nächte. Emotionen, die schneller hochkommen als früher.


Viele Frauen ab 40 stellen sich dieselbe Frage:


„Bin ich einfach überfordert – oder verändert sich gerade etwas in mir?“


Oft beginnt es leise. Mit Müdigkeit, innerer Unruhe, schlechterem Schlaf oder dem Gefühl, nicht mehr so belastbar zu sein wie früher.


Diese Veränderungen sind kein Zeichen von Schwäche.Sie sind Zeichen von Wandel.


Die Wechseljahre beginnen früher, als viele denken.

Der Körper verändert sich nicht von heute auf morgen.Die Wechseljahre sind kein Ereignis – sie sind ein Prozess.

Bereits rund um das 40. Lebensjahr beginnt der Stoffwechsel langsamer zu werden.Der Körper braucht weniger Energie.Die Muskelmasse nimmt ab.Gewicht setzt sich leichter fest – oft in der Bauchmitte.


Viele Frauen spüren: Ich brauche mehr Pausen. Ich schlafe anders. Ich bin sensibler.


Und doch fehlt oft die Einordnung.


Dabei macht genau dieses Verstehen den Unterschied. Wer früh erkennt, was im eigenen Körper geschieht, kann diese Zeit ruhiger, klarer und stabiler erleben.


Die Wechseljahre müssen kein Einschnitt sein.Sie können eine bewusste Wandlungszeit werden.


Ein neuer Blick auf die Wechseljahre - aus Sicht der Traditionellen Europäischen Medizin

Die Traditionelle Europäische Medizin betrachtet die Wechseljahre nicht als Problem, das gelöst werden muss.

Sie sieht diese Phase als natürlichen Übergang. Als Zeit, in der sich der Körper neu ordnet.


Nicht nur hormonell. Sondern auch im Nervensystem, im Energiehaushalt, in der Haut, im Schlaf und in der emotionalen Wahrnehmung.


Symptome werden hier nicht bekämpft. Sie werden verstanden.

Denn der Körper spricht.Und jede Frau erlebt diesen Wandel auf ihre eigene Weise.


Was der Körper in den Wechseljahren zeigt

Der hormonelle Wandel betrifft weit mehr als die Monatsblutung. Er wirkt sich auf viele Ebenen aus – oft gleichzeitig.


Viele typische Beschwerden entstehen genau dort, wo Belastung, Erschöpfung und innere Unruhe zusammentreffen.


Häufige Anzeichen – und was sie bedeuten können

Erschöpfung und sinkende Energie

Der Körper braucht mehr Pausen. Das, was früher leicht ging, kostet mehr Kraft.


Schlafstörungen und innere Unruhe

Nächte werden kürzer. Gedanken lauter. Der Schlaf weniger erholsam.


Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen

Der Stoffwechsel verändert sich.Der Körper speichert anders als früher.


Emotionale Schwankungen

Gefühle kommen schneller an die Oberfläche. Nicht, weil man instabil ist – sondern weil die innere Balance sich neu sortiert.


Diese Zeichen sind keine Störung. Sie sind Hinweise.



Die Phasen der Wechseljahre – fühlbar erklärt

Die Prämenopause – das leise Warm-up

Diese Phase beginnt oft unbemerkt. Der Körper verändert sich langsam.

Müdigkeit nimmt zu. Der Zyklus wird unruhiger. Brustspannen, Wassereinlagerungen oder Stimmungsschwankungen können auftreten.

Viele Frauen funktionieren weiter – obwohl es mehr Kraft kostet.

Je früher diese Phase erkannt wird, desto sanfter kann der Weg sein.



Menopause - Hitzewallungen, Schlafstörungen, trockene Haut, Haarausfalll
Wechseljahre: Hitzewallungen, trockene Haut, Schlafstörungen, innere Unruhe.


Die Perimenopause – wenn alles intensiver wird

Jetzt wird es deutlicher spürbar.

Hitzewallungen. Nachtschweiß. Schlafprobleme. Innere Unruhe.

Hormone schwanken stark. Der Körper braucht jetzt Unterstützung.

Viele Frauen fühlen sich in dieser Zeit fremd im eigenen Körper. Was jetzt hilft, ist vor allem Verständnis, Ruhe und Unterstützung.


Die Menopause – ein Übergang

Die letzte Regelblutung, die sich im Durchschnitt mit 51 vollzieht, wird als Menopause bezeichnet.

Für viele Frauen fühlt sich diese Zeit wie ein innerer Wendepunkt an.


Die Postmenopause – ankommen im neuen Körper

Zwölf Monate nach der letzten Periode beginnt die Endphase des Wechsels, in der der weibliche Hormonhaushalt nach und nach wieder zur Ruhe kommt. Nach den starken Hormonschwankungen wird es oft ruhiger - der Körper hat sich umgestellt. Viele Frauen verspüren eine Erleichterung der klassischen Wechseljahresbeschwerden.

Gleichzeitig zeigen sich - durch den niedrigen Östrogenspiegel - neue Herausforderungen:


  • trockenere Haut und Schleimhäute

  • veränderter Schlaf

  • weniger Spannkraft

  • geringere Libido

  • dünner werdendes Haar


Jetzt geht es nicht mehr darum, etwas zu beschleunigen. Sondern darum, gut für sich zu sorgen.


Wenn der Körper wieder gehört wird

Viele Frauen verlieren in den Wechseljahren den Kontakt zu ihrem Körper. Sie halten durch. Sie funktionieren.


Doch genau hier liegt der Schlüssel:


Wenn du beginnst, dich wieder zu spüren, kann Spannung loslassen. Der Körper fühlt sich sicherer. Und findet Schritt für Schritt in sein Gleichgewicht zurück. Nicht durch Kontrolle. Sondern durch Zuwendung.


Haut, Lymphe und Berührung

Die Haut reagiert auf alles, was im Inneren geschieht. Auf Stress.Auf Erschöpfung. Auf hormonelle Veränderungen.


Sanfte Lymph- und Gesichtsmassagen können:


  • Schwellungen lösen

  • Spannungen abbauen

  • Trockenheit beseitigen

  • die Ausstrahlung verändern


Schönheit beginnt im Gesicht.Und geht unter die Haut. Viele Frauen sagen danach, ich sehe besser aus.


Wechseljahre - trockene Haut, Falten, Schwellungen - natürliche Alternativen
Wechseljahre: Falten reduzieren, Schwellungen wegmassieren, Verspannungen lösen


Brustgesundheit – wieder in Kontakt kommen

Die Brust ist eines der empfindsamsten Gewebe des Körpers.Sie reagiert stark auf Stress und Wandel.

Gerade in den Wechseljahren wird dieser Bereich oft vernachlässigt – obwohl er zentral für Durchblutung, Entgiftung und Körperwahrnehmung ist.


Deshalb integrieren wir im Workshop eine sanfte, fundierte Brustmassage als Form aktiver Selbstfürsorge.


Breast Love – Brustmassage für Lymphe, Durchblutung & Regulation


Diese Massage ist keine esoterische Praxis, sondern eine gezielte Selbstanwendung zur:


  • Aktivierung des Lymphflusses im Brust- und Achselbereich

  • Unterstützung des Abtransports von Stoffwechselprodukten

  • Förderung der Durchblutung und Gewebeversorgung

  • Lösung von Spannungen in Faszien und Bindegewebe


Durch achtsame Berührung entsteht zusätzlich etwas Wesentliches:eine verbesserte Wahrnehmung des eigenen Körpers und eine tiefere Verbindung zu sich selbst.


Viele Frauen sagen danach nicht: Ich sehe anders aus.

Sondern: Ich fühle mich wieder bei mir.


Wir möchten Dich sehr herzlich einladen - zu unserer Workshopreihe.

Wenn du spürst, dass dein Körper sich verändert, wenn du dich selbst besser verstehen möchtest und diese Phase nicht aushalten, sondern bewusst gehen willst, dann darfst du dir Unterstützung erlauben.


In unserer Workshopreihe „Wechseljahre aus Sicht der Traditionellen Europäischen Medizin“ geht es nicht darum, ein Problem zu lösen.


Sondern darum, deinem Körper wieder zuzuhören, ihn zu verstehen und ihn sanft zu begleiten.


👉 Alle Infos findest du hier

 
 
 

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